Der Pfarreirat hält Rückschau und Ausblick
An seinem Klausurwochenende befassten sich die Mitglieder des Pfarreirates mit der Aktivität im vergangenen Jahr und machte sich Gedanken für die Zukunft.
Am Wochenende vom 12. und 13. November weilte der Pfarreirat zu einem Klausurwochenende im Dominikanerinnenkloster im luzernischen Rickenbach.
Bild: Nach der Klausur stellt sich der Pfarreirat zum Fototermin: (v.l.) Hanni Brunner, Jürg Kretz, Hans Thalmann, Volker Eschmann, Lucyna Oswoska, Christina Paroz, Bernhard Meyer, Alexandra Strub.
Kritischer Rück- und Ausblick
Am Samstag betrachteten die Mitglieder des Rates die im auslaufenden Jahr geleistete Arbeit. Zufrieden blickte er auf das Projekt „Ins Leben aufbrechen“ und andere gelungene Anlässe zurück. Man stellte aber auch fest, dass einige Angebote, wie etwa die Wallfahrt im Eigenthal oder der Bittgang vor Auffahrt,. nicht die gewünschte Beachtung fanden. Nicht alles gelang wie gewünscht und anderes, was geplant war, konnte mangels Zeit und Kraft noch nicht verwirklicht werden. Zudem analysierte der Rat nochmals die an der letzten Pfarreiversammlung erhaltenen Rückmeldungen, überprüfte das vor einem Jahr erstellte Programm für die Zeit bis 2014 und überlegte, was im kommenden Jahr umgesetzt werden soll. Beendet wurde der arbeitsintensive Tag mit einem Lernshop Klangkörper.
Meditation will gelernt sein
Am Sonntag liess sich der Pfarreirat nach dem Gottesdienst durch Pfarreileiter Volker Eschmann ins Meditieren einführen und vernahm dabei, dass Meditieren eine alte, in beinahe allen Religionen angewandte, aber immer noch aktuelle spirituelle Praxis ist. Sie dient der Entspannung, der Gewinnung neuer Einsichten über sich und die Welt und erweitert das Bewusstsein. Nach der Theorie folgte eine Übung in Form einer geführten Meditation.
Jürg Kretz
