So könnte das Zentrum von St. Philipp Neri aussehen

 

Die Präsentation der eingereichten Studien am 14. und 15. Januar 2011 für die künftige Nutzung von Pfarrhaus und Obermättli fand rege Beachtung und gab Anlass zu engagierten Gesprächen. «Unsere Sorge wird jetzt sein: Wie kann die Kirchgemeindedas finanzieren?», sagte etwa Kirchmeierin Franziska Dahinden.

 

 

 

Nach intensivem und sorgfältigem Abwägen aller Vorzüge und Unzulänglichkeiten fiel bei der Jurierung der sechs eingereichten Projekte Ende Oktober die Wahl einstimmig auf das Projekt mit dem Kennwort «Adam und Eva». Die anwesenden, nicht stimmberechtigten Mitglieder der Jury haben ihre Voten ebenfalls laufend eingebracht. «Sie können den Entscheid des Beurteilungsgremiums grossmehrheitlich nachvollziehen.»

Das sagt Kirchmeierin Franziska Dahinden, selbst Mitglied der Jury. Und sie ergänzt: «Das Siegerprojekt

überzeugt durch ein sehr durch achtes und äusserst attraktives Gesamtkonzept.» 

 

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