Kommt, alles ist bereit!

Mitten in der Fasnacht,am Freitag,1. März, sind sie eingeladen zur oekumenischen Feier des diesjährigen Weltgebetstages. Lernen Sie Slowenien kennen, seine schönen und auch die andern Seiten.  

 
 

 

Über Länder- und Konfessionsgrenzen hinweg engagieren sich Frauen für den Weltgebetstag. Seit über 100 Jahren macht die Bewegung sich stark für die Rechte von Frauen und Mädchen in Kirche und Gesellschaft. In über 120 Ländern der Erde rufen ökumenische Frauengruppen zum Mitmachen beim Weltgebetstag auf. Auch in der Schweiz werden am 1. März 2019 Frauen, Männer, Jugendliche und Kinder die Gottesdienste und Veranstaltungen besuchen. Gemeinsam setzen sie ein Zeichen für Gastfreundschaft und Miteinander.

 

Mit offenen Händen und einem freundlichen Lächeln laden die slowenischen Frauen die ganze Welt zu ihrem Gottesdienst ein. Kommt, alles ist bereit! Es hat noch Platz!

 
 

Platz für ausgegrenzte Menschen

Der Weltgebetstag ist in ihrem Land noch sehr jung. Ein landesweit engagiertes Vorbereitungs-Team gibt es seit 2003. Mit dem aktuellen Motto wirbt es um Unterstützung dafür, dass Frauen weltweit „mit am Tisch sitzen können“.

Am Tisch ist noch Platz –  besonders für all jene Menschen, die sonst ausgegrenzt werden wie Arme, Geflüchtete, Kranke und Obdachlose. Die Künstlerin Rezka Arnuš hat dieses Anliegen in ihrem Titelbild symbolträchtig umgesetzt.

 

Seit 1991 unabhängig

Mit zwei Millionen Einwohner*innen ist Slowenien ist eines der kleinsten Länder der Europäischen Union. Erst 1991 wurde es ein unabhängiger Staat. Aber über Jahrhunderte war das Land ein Handelsknotenpunkt und galt auch als jugoslawischer Teilstaat als das Aushängeschild für wirtschaftlichen Fortschritt.Menschen aus aller Welt brachten vielfältige kulturelle und religiöse Einflüsse mit. Das Land hat tiefe christliche Wurzeln.

 

Kommt, alles ist bereit!

Am Freitag, 1. März 2019, ab 19 Uhr im Reformierten Kirchenzentrum Littau-Reussbühl sind alle herzlich willkommen zum Gottesdenst und zum anschliessenden Beisammensein.

Dorothee Foitzik Eschmann