Ein Fest für Philipp Neri

 

Am Patroziniums-Sonntag feierte Reussbühl seinen Kirchenpatron. Zusammen mit Zirkuspfarrer Andrian Bolzern und prominenten Gästen   auch den Start der Jubiläumstour zum 20jährigen Bestehen der Philipp Neri-Stiftung.

 
 

 

Adrian Bolzern, Seelsorger der Zirkusleute, Marktfahrer, Artisten, startete seine Tour durch die deutschsprachige Schweiz zum zwanzigjährigen Bestehen der Stiftung Philipp Neri in Reussbühl. Reussbühl feierte an diesem Sonntag seinen Kirchenpatron.

 
 

Zusammen mit Gaby Fischer und Max Egli gestaltete er den Festgottesdienst. Dabei waren auch sein Vorgänger Ernst Heller, Daniel Dahinden als Lektor. Schliesslich  Robi und Housi, die mit ihren Zaubereien einen Hauch Zirkusluft in die Feier brachten.

 

Talente entfalten

Natürlich gings im Gottesdienst  um den "Gaukler Gottes", wie es im Reussbühler Philipp Neri-Lied heisst. Es ging aber auch um Talente, die man entfalten und fördern solle. Und es ging um die Stiftung, die Zirkusleute und Marktfahrer in der Zirkus- und Marktfahrerwelt unterstützt.

 
 

 

Musik im Gottesdienst

Talent bewies auch Ernst Heller, der seine "Frieda" mitbrachte und mit seinem Solo das Kirchenvolk begeisterte. Der Projektchor, geleitet von Sergej Aprischkin  und Cyprian  Meyer am Klavier (er begleitete an der Orgel auch die Lieder aus dem Kirchengesangbuch) , erhielt für sein "Oh mein Papa ist eine wunderbare Clown", aber auch für die übrigen Liedbeiträge, freudigen Applaus.

 
 

Reichhaltiger Apéro

Zum Patrozinium und Jubiläumsfest passte auch der Apéro und es passten die Muffins der Ministrantinnen und Ministranten. Kurzum: es war ein fröhliches Fest.        

 
 

 

 

 
 

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