Ostersamstag 31. März 2018

 
 

Die Glocken sind aus Rom zurück

Die recht gut besuchte Lichtfeier vom Karsamstagabend war eindrücklich mit viel Symbolik und Musik, die österlich stimmte.

 

 

 
 

 

Die Raffeln tönten vom Turm her und riefen die Reussbühlerinnen und Reussbühler zur Kirche. Neun Uhr abends wars, schon dunkel und - ja auch das - nicht gerade frühlingshaft warm. Die Wärme kam vielmehr vom Osterfeuer, das mit den dürren Palmen vom letzten Jahr immer wieder "auf Trab " gehalten, von den Kerzen, die am Osterfeuer entzündet wurden.

 
 

Dann der Einzug in die dunkle Kirche, die Lichtfeier mit dem Osterlob, die Lesungen aus dem altenTestament. Schliesslich  die helle Kirche, die Glocken (aus Rom zurück, heisst es in der Sage), die Orgel (an der der Organist "alle Register zog". Segnung des Taufwassers, der kleinen Heimosterkerzen, der Menschen, die an der Feier teilnahmen. Einer Feier, die als Eucharistiefeier zur Auferstehung Jesu endete. Und Mut machte für die Zukunft. Zum Schluss ein Dankeschön allen, die zum Gelingen mittrugen: dem Kirchenmusiker an der Orgel, dem verstärkten Philipp Neri-Chor, den Solisten; den Ministrierenden ("alte Hasen, die den Ablauf der Feier intus hatten", meinte Max Egli, der der Feier vorstand), dem Sakristan, der alles gut vorbereitete, den Lektorinnen, dem Lektor. Und auch dem Budeli-Team, das nach der Osterfeier das obligate "Eiertütschen" vorbereitet hatte. Und einen Osterhasen parat hatte, für jene oder jenen, die oder der das einzige rohe Ei auf den Tischen erwischte.

 
 

 

 

 
 

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