Projekt Obermättli: viele positive Rückmeldungen 

Das Obermättli soll weiterleben. So wollen es die vielen Quartierbewohner, die eine Absichtserklärung zum Zeichnen von Aktien für die zu gründende Betriebsgesellschaft abgegeben haben.

 

Die vielen positiven Rückmeldungen haben den Kirchenrat bestärkt, die weiteren Arbeiten möglichst zügig voranzutreiben. Und es gibt viel zu tun.

 

Es ist ein Quartierprojekt

Wir wollen nicht abwarten, sondern unser Quartier aktiv gestalten.  Wir möchten das Quartierleben pflegen, unseren Vereinen eine Lokalität für ihre Veranstaltungen und Treffen zur Verfügung stellen. Events, Weiterbildungen und Familienanlässe erhalten Platz im neuen Quartierrestaurant. Auch für die Pfarrei sind geeignete Räumlichkeiten gefordert. Würde das Restaurant schliessen, verlieren wir alle.

 

Noch viele Hürden zu bewältigen

Die grösste Herausforderung ist die Finanzierung. Einerseits die Investition in die Liegenschaft und andererseits der Aufbau des Betriebes. Die detaillierte Klärung der Kosten bestätigt die erste Kostenschätzung: Es bleibt bei 2,1 Millionen Franken. Damit die Kirchgemeinde diesen Betrag zusammen mit den zukünftigen Aktionären tragen kann, wird zur Zeit der Verkauf der Liegenschaft Obermättlistrasse 5 geklärt. Es wäre  besser, wenn diese Immobilie nicht verkauft werden müsste. Weil dieses Haus ebenfalls renoviert werden muss, ist die Kirchgemeinde nicht in der Lage, beide Objekte zu stemmen. Erste Kaufangebote liegen bereits vor. Der Verkauf ist gemäss Kirchenrecht dem Bistum zur Genehmigung vorzulegen. Erste Abklärungen waren positiv. Schlussendlich aber muss die Kirchgemeindeversammlung zustimmen.

 

Wie geht es weiter

Nach der Informations-Veranstaltung wurden Mitglieder verschiedener Vereine und Gruppierungen angeschrieben. Aktuell werden Firmen und Einzelpersonen angerufen und gebeten, sich an der Zeichnung von Aktien für die geplante Betriebsgesellschaft zu beteiligen. Damit Personen, welche nicht am Informationsabend teilnehmen konnten, besser informiert werden können, wurde ein entsprechender Flyer erstellt. Weiter wird geklärt, in welcher Form die geplante Betriebsgesellschaft gegründet werden sollte. Zur Zeit hat die Vorbereitung der Baueingbe absolute Priorität. 

 

Frist verlängert

Die Frist für die Abgabe der Absichtserklärungen wurde auf unbestimmte Zeit verlängert. Für die bis heute abgegebenen Absichtserklärungen sind wir sehr dankbar. Sie haben uns die Gewissheit gegeben, dass wir das Projekt zügig vorantreiben müssen.  Hier zur Absichtserklärung 

 

Und nochmals – für jede weitere Absichtserklärung sind wir sehr dankbar.

Für den Kirchenrat

Eligius Emmenegger

 

 

Mit Kevin Michel vom Catering Seehotel Kastanienbaum hat der Kirchenrat für die Zwischenzeit einen in allen Belangen professionellen Gastgeber verpflichten können. Er macht es möglich, dass gebuchte und auch neue Anlässe und Zusammenkünfte  mit Erfolg durchgeführt werden können. Mehr Informationen erhalten Sie über die Telefonnummer 079 260 62  62.